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    Praxistauglichkeit von virtuellen Telefonanlagen

    Von Aline Kundt | 14.November 2012

    funkschau prüft VoIP-Anbieter auf Praxistauglichkeit

    Die „Show & Funk AG“, eine von der funkschau-Redaktion erfundene mittelständische Musterfirma, konfrontiert seit 2010 Anbieter mit wichtigen Fragen zur Praxistauglichkeit ihrer virtuellen Telefonanlagen. In regelmäßigen Abständen müssen die Anbieter Rede und Antwort zu einem bestimmten Thema stehen – im Oktober drehte sich nun alles um Präsenzmanagement in Unternehmen.

     

    Präsenzmanagement – was ist das eigentlich?

    Früher war es in Unternehmen praktisch unmöglich, Aussagen über die Verfügbarkeit einzelner Arbeitnehmer, Kollegen, Außendienstmitarbeiter oder Partner zu treffen. Heute kann der Nutzer am sogenannten Präsenzstatus bereits vor Kontaktaufnahme (egal ob per Telefon, E-Mail oder SMS) sehen, ob die andere Person erreichbar ist und auf welche Art man Kontakt herstellen kann. So unterbleiben unnötige Versuche der Kontaktaufnahme, was eine Produktivitätssteigerung verspricht.

    Die „Show & Funk AG“ wollte nun auch die Kommunikation mit Kunden und Partnern in das Präsenzmanagement eingebundenund acht VoIP-Anbieter waren aufgefordert, dazu die Voraussetzungen und Möglichkeiten in ihrem System darzustellen. Auch reventix SIPbase war wieder dabei und wir finden den Beitrag so gut, dass wir ihn hier einfach einmal zitieren wollen.

    reventix SIPbase in der funkschau 19/2012

    Um Präsenzinformationen weiterzuleiten, müssen alle Teilnehmer SIP-Endgeräte nutzen und sich im SIPbase-Telefonnetz befinden. Idealerweise integriert Show & Funk seine Partner und Kunden in die gleiche Umgebung. Dies kann ganz unterschiedlich geschehen.

    Zum einen können Außendienstmitarbeiter oder Partner mit in die VoIP-Telefonanlage „EASY“ integriert werden. Damit wird nicht nur die Präsenz übermittelt, sondern es können auch direkte Durchwahlen vergeben werden. So schafft Show & Funk einen Telekommunikationsverbund, der mit einem einzigen Standort vergleichbar ist. Der Außendienstmitarbeiter sieht dann den Präsenzstatus des Innendienstes so, als würde er im Zimmer nebenan sitzen.

    Zum anderen sind individuelle Software-Einheiten denkbar, sei es als Webseitenlösung oder als lokale Software-Installation, die selbstverständlich dann in allen betreffenden Standorte vorhanden sein müssen.

    Grundsätzlich werden die Grenzen der Machbarkeit durch die Anforderungen definiert. Wenn Show & Funk beispielsweise eine Telekommunikationseinheit im Einsatz einer CRM- oder ERP-Lösung mit der Straffung des Workflows kombinieren will, kann das bereits eine einfache Angelegenheit sein, wie ein „Leitfaden“ in einem Supportcenter, der automatisch bei einer bestimmten Inbound-Rufnummer dargestellt wird. Aber auch kompliziertere Lösungen sind umsetzbar.“

     

    Mehr zum Anbietertest durch die „Show & Funk AG“ finden Sie direkt bei funkschau

    Topics: Praxistauglichkeit virtuelle Telefonanlagen | 1 Kommentar »

    Ein Kommentar to “Praxistauglichkeit von virtuellen Telefonanlagen”

    1. Helmut meint:
      19.Dezember 2012 at 08:33

      Danke für den interessanten Artikel, ich werde mir auch gleich mal das eBook runterladen und ein bisschen stöbern 🙂

      Gruß
      Helmut

    Kommentare